Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß



 

Kein Feuer, keine Kohle

kann brennen so heiß,

als heimliche Liebe,

von der niemand nichts weiß.


Keine Rose, keine Nelke

kann blühen so schön,

als wenn zwei verliebte Seelen

beieinander tun stehn.


Wie´s Waldvöglein singt

wenn´s der Frühling anweht

so dringt mir in´s Herze

deine liebliche Red´


Setze du mir einen Spiegel

ins Herze hinein,

damit du kannst sehen,

wie so treu ich es mein.

      The melody derived from the shepherd's song "Ein Schäfer trägt Sorgen" from the 18th century. This song is original from Silesia and Lower Lusatia. The lyrics were passed down orally, the composer of the melody is unknown. There are many different text versions and parodies of the song. First published in 1807 in the "Sammlung Deutscher Volkslieder" edited by Johann Büsching and Friedrich von der Hagen.


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