Inflexível serás. Darás sem perder nada.
Não cederás à morte. Põe-te acima da inveja.
Deleita-te contigo, e não penses que seja
Um mal se aqui e agora a sorte te for negada.
O que te aflige e encanta a ti foi destinado.
Aceita esse teu fardo. Não há que arrepender.
Antes que alguém to mande, faz o que há a fazer.
Aquilo que tu esperas não te há-de ser negado.
Lamentos e louvores? Para quê? Sorte e azares
Cada um é que os faz. Olha as coisas da vida:
Tudo isso está em ti, deixa essa vã corrida,
Retoma a consciência antes de avançares.
Quem é senhor de si e cultiva a medida,
Nada há no vasto mundo sobre que não decida.
A tradução de João Barrento tem muitos méritos, mas sobretudo o da rima. Não é fácil manter o conteúdo estável iluminando os versos em abba abba cdd cdd.
Sei dennoch unverzagt! Gib dennoch unverloren!
Weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,
Vergnüge dich an dir, und acht es für kein Leid,
Hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.
Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren,
Nimm dein Verhängnis an, lass alles unbereut.
Tu, was getan sein muss, und eh man dirs gebeut.
Was du noch hoffen kannst das wird noch stets geboren.
Was klagt, was lobt man doch? Sein Unglück und sein Glücke
Ist sich ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:
Dies alles ist in dir. Lass deinen eitlen Wahn,
Und eh du fürder gehst, so geh in dich zurücke.
Wer sein selbst Meister ist, und sich beherrschen kann,
Dem ist die weite Welt und alles untertan.
Paul Fleming, 1609-1640, representa com Gryphius e Christian von Hofmannswaldau o tempo lírico mais significativo da poesia barroca alemã.
Sei dennoch unverzagt! Gib dennoch unverloren!
Weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,
Vergnüge dich an dir, und acht es für kein Leid,
Hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.
Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren,
Nimm dein Verhängnis an, lass alles unbereut.
Tu, was getan sein muss, und eh man dirs gebeut.
Was du noch hoffen kannst das wird noch stets geboren.
Was klagt, was lobt man doch? Sein Unglück und sein Glücke
Ist sich ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:
Dies alles ist in dir. Lass deinen eitlen Wahn,
Und eh du fürder gehst, so geh in dich zurücke.
Wer sein selbst Meister ist, und sich beherrschen kann,
Dem ist die weite Welt und alles untertan.
Paul Fleming, 1609-1640, representa com Gryphius e Christian von Hofmannswaldau o tempo lírico mais significativo da poesia barroca alemã.
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